ScheinWelten

Für Jungs und Kerle die wissen was sie wollen , Schwuler als bei ScheinWelten geht´s gar nicht …. **Viel Spaß**


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Mein erster Sex mit Julian

Hi, ich bin der Mike und bin 19 Jahre alt. Meine Geschichte hatte sich vor knapp einem Jahr zugetragen, empfinde es aber vom Gefühl her so als sei dieses traumhafte Schwulensex Erlebnis gestern gewesen.

Ich war damals noch in der Ausbildung zum Speditionskaufmann im zweiten Lehrjahr und es war mal wieder Blockunterricht. Endlich wieder Schule, sechs Wochen im Block hießen sechs Wochen reinste Entspannung im Vergleich zum Büro Streß in der Firma.

In dieser Zeit war für mich jeder Gedanke an Schwulensex ziemlich weit weg, obwohl ich mich meiner sexuellen Orientierung sehr gewiß war. Aber aus Mangel an Gelegenheiten und einem gewissen Defizit an Mut sollte mir bis dort kein sexuelles Erlebniss gegönnt sein.

Nicht ganz richtig! Meine Erlebnisse beschränkten sich auf Schwulensex Solo Aktivitäten! Na ja ihr wisst schon, solche Boys wie ich geben sich dann halt mit dem Onanieren zufrieden. Aber damit sollte Schluss sein, den es war dieser Freitag, ein wunderschöner Sommertag der alles veränderte. An jenem Tag stand plötzlich dieser Junge im Klassenraum und stellte sich vor: Hallo, ich bin Julian. Ich dachte sofort: Wow! Was für ein hübscher Bengel dieser Julian doch ist. Jeder Gedanke an Schwulensex lag mir in diesem Augenblick absolut fern, denn ich war einfach nur total fasziniert von diesem Jungen.

Aus Münster sei er hergezogen, aufgrund einer beruflichen Veränderung seines Vaters stellte er sich weiter vor. Ich war immernoch wie paralisiert und brauchte einige Minuten um wieder klar denken zu können. Und wenn er gar nicht Homosexuell ist? Zu früh gefreut? Nein! Irgendeine innere Gewissheit, ein Gefühl sagte mir das da was sei. Just bei dem Gedanken trafen sich unsere Blicke, es waren typisch schwule Blicke, ganz sicher, es knisterte geradezu in der Luft. Völlig entfesselt ließ ich meinen Gedanken freien Lauf und stellte mir hemmungslosen Schwulensex mit Julian vor.
Es waren genau die Fantasien die ich beim wichsen hatte, nur jetzt konnte ich eine real existierende Person in Form eines hübschen Gayboys in meine Vorstellungen mit einbauen.

Die Pausenklingel riß mich aus meinen Träumen. Ich weiß heute nicht mehr wie ich den Mut zusammennahm, aber ich ging streng entschlossen auf Julian zu und fragte ihn ob er auf einen Kaffee in der Mensa lust hätte. Und dann kam es, wir waren uns einig ohne viele Worte. Ein lockeres: Ja klar, war völlig ausreichend, für den Rest brauchte es keine weiteren Sätze. Ich wollte ihn, er wollte mich, ja wir wollten geilen und versauten Schwulensex. Er sollte es mir heftig besorgen, mich rannehmen, mich in die Kunst der schwulen Lust und Leidenschaft einführen.

Beim gemeinsamen Kaffee waren wir uns gleich total nah, und es schien als kannten wir uns schon eine Ewigkeit. Er deutete des öfteren an wieviel Erfahrung er mit Schwulensex schon gemacht hätte, aber er klang dabei keinesfalls wie ein Angeber. Nein, Julian vermittelte mir damit ein gutes Gefühl, ein Gefühl der Sicherheit und bei dem richtigen gelandet zu sein. Eine Verabredung für den Abend wurde fast zwangsläufig und ohne viele Worte abgemacht. Zurück in der Klasse schwebte ich auf Wolke sieben, ich hatte mich in diesen Typen verknallt, das war klar aber ich war auch richtig scharf auf ihn und träumte davon wie er mit mir befriedigenden Schwulensex haben würde.

Auf 22 Uhr hatten wir uns in einer nahegelegenen Kleinstadt verabredet. Wir wollten locker und vorallem ungestört an die Sache ran. Julian war pünktlich und sah richtig Klasse aus, coole Klamotten und ein Besuch im Sonnenstudio ließen ihn regelrecht erstrahlen. Der Abend war unglaublich schön und lustig, die Zeit ging dahin wie im Flug und wir hatten ganz gehörig was gebechert. Wir waren beide heiss, das spürte man nicht nur, sondern wir redeten ganz offen darüber. Auch wenn ich sonst sehr schüchtern war, bei Julian war alles anderst, er gab mir ein Gefühl des Vertrauens.

Laß uns gehn, ich will dich jetzt vernaschen! Mir lief ein eiskalter Schauer den Rücken hinunter als Julian so locker vom Hocker (allerdings schon leicht wankend) diesen Kracher raushaute. Wir fuhren mit dem Taxi zu mir in meine kleine Bude und fielen sofort übereinander her. Wir knutschten und fummelten wie wild und ich dachte mir: Endlich mein erster Schwulensex, und auch noch mit so einem geilen Typen.

Ich hatte gerade ein scharfes Gayporno Video gestartet, als dieser Kerl meine Jeans nach unten schob, sich meinen Lümmel schnappte und ihn sofort in den Mund nahm. Jaaa! So hatte ich mir einen Gay Blowjob vorgestellt, dieser Julian hatte das Gayschwänze blasen einfach drauf. Ausdauernd und leidenschaftlich verwöhnte er mich wie es besser hätte nicht sein können. Nun wollte ich aber auch mal, ja einen Schwanz lutschen, gehört ja auch zum Schwulensex dazu. Er hatte mächtig was in der Hose und dieses ‘was’ gefiel mir ausgesprochen gut. Wie verspielte schwule Jungs lutschten wir uns gegenseitig die Penise und ich höre ihn heute noch sagen: Hey du machst das Klasse, bist ein richtiges Naturtalent!

Dann aber wollte ich meine Fantasie restlos ausleben und wurde so richtig scharf auf sein Poloch. Ich küsste und leckte seine Rosette und wurde immer geiler, seinen Hintereingang dehnte ich mehr und mehr mit meinem Finger bis Julian plötzlich stöhnend sagte: Komm fick mich Mike, fick mich hart du süsser Gayboy. Ich war so scharf auf Schwulensex mit diesem geilen Gay Jungen das ich alles nur noch aus dem Unterbewußtsein heraus tat, aber alles wie von allein super klappte. Ich verpasste ihm einen harten Analfick und fühlte mich immer wohler in der dominanten Rolle. Tief in ihn eingedrungen wichste ich seinen grossen Prügel bis er zum Höhepunkt kam. Dann war vom Arsch zum Mund angesagt und mit einer perversen Wollust penetrierte ich ihm dem Mund bis zum abspritzen. Es war richtig geiler Boysex, besser als ich es mir jemals hätte vorstellen können.

Wir konnten die ganze Nacht nicht mehr die Finger voneinander lassen und waren ab dem Zeitpunkt ein Paar. Man kann sich vorstellen wie dieser Sommer für uns gelaufen ist, bei jeder Gelegenheit vielen wir übereinander her. Schwulensex war seit dieser Zeit endlich ein reales Thema für mich und ich hätte mir wohl kaum einen besseren Partner als diesen Julian wünschen können. Er zog dann nach knapp einem Jahr wieder weg und obwohl er jetzt im Ausland lebt haben wir regelmäßigen Briefverkehr miteinander. Ich habe mir fest vorgenommen ihn einmal zu besuchen und dann haben wir bestimmt einen ganz anderen regelmäßigen Verkehr…


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Das erste mal

Ich hatte schon immer mehr auf Jungs gesehen, in der Schule beim Sport oder beim Fußballverein in der Kabine und unter der Dusche. Natürlich hatte ich auch schon oft selbst an mir rumgespielt, aber mit einem anderen Jungen war bisher nichts gewesen, doch dann kam es ganz plötzlich.
Ich war 12 und hatte mit einigen Freunden Fußball gespielt. Zuletzt war ich nur noch mit meinem Freund Daniel zusammen, er war 14. Wir gingen langsam zurück vom Platz und mussten noch durch ein kleines Waldstück. Daniel fragte mich, ob ich viel wichsen würde. Ich wollte natürlich mitreden und sagte: “Klar, mach ich”. Er stellte weitere Fragen und langsam wurde ich irgendwie geil. Ich blieb unter einem Baum stehen und lehnte mich an den Stamm, sah nach oben in den Himmel und schloss die Augen. Ich träumte so vor mich hin und stellte mir vor, es mal mit einem Jungen zu machen. Daniel hatte wohl gemerkt, dass ich geil war, aber ich hatte ihn im Moment ganz vergessen. Dann kam der Moment, wo ich gar nicht wusste, ob ich immer noch träumte oder ob es wirklich passierte:

Ich spürte, wie plötzlich zwei Hände meine blaue Jogginghose runter zogen, es folgte mein gelber Slip. Das ging so schnell, dass ich gar nichts machen konnte, aber natürlich wollte ich auch nichts machen. Ich öffnete meine Augen und sah Daniel, er hockte vor mir und sein Blick war auf meinen Schwanz gerichtet, den er in die Hand nahm und der natürlich sofort steif wurde. “Lass mich mal machen, bleib einfach stehen”, sagte Daniel. Er zog meine Vorhaut zurück und nahm die Eichel in den Mund. Ich schloss meine Augen wieder und
hoffte nur, dass dieses super tolle Gefühl möglichst lange dauert. Es war so ein geiles Kribbeln, ich kann es kaum beschreiben. Das war total geil, und Daniel saugte immer fester an meinem Schwanz. Dabei wichste er immer schneller.

Seit einigen Wochen hatte ich bei der Selbstbefriedigung auch einen feuchten Höhepunkt gehabt. Also dachte ich so bei mir: “Wenn der so weiter macht, spritze ich ihm gleich alles in den Mund.” Aber ich sollte ja einfach stehen bleiben, hatte er gemeint. Er war ja schließlich zwei Jahre älter als ich, so wusste er sicher, was auf ihn zukommen würde.

Ich merkte, wie das Kribbeln immer geiler wurde und war kurz vor der Explosion. Er wichste und lutschte meinen Schwanz weiter, und dann konnte ich einfach nicht mehr. Wenn uns jetzt jemand gesehen hätte, ich hätte nichts mitbekommen. “Oh, Daniel”, konnte ich nur noch stöhnen, da kam es mir auch schon. Es war nicht viel, aber Danny nahm es in den Mund und schluckte es runter. Ich öffnete meine Augen und sah, wie er
noch mal meine Eichel leckte. Dann stand er auf und gab mir einen Kuss auf die Wange. “Schade, dass es schon vorbei ist”, dachte ich….

Ich war noch ganz benommen von diesem geilen Gefühl. Daniel zog mich vom Baum weg und stellte sich selbst genau so hin wie ich vorher. Er sah mich mit sehnsüchtigen Augen an, und als ich auf seine schwarze Trainingshose blickte, sah ich eine ziemliche Beule. Also wusste ich natürlich, was er wollte. Ich hatte es noch nie gemacht, aber wollte ihm auch zurückgeben, was er mir an schönen Gefühlen gegeben hatte. Also nahm ich allen Mut zusammen und dachte: “Ich mache es genau so bei Ihm wie er bei mir” Also runter mit der Trainingshose und dem leuchtend blauen Slip. Sein harter Schwanz war schon richtig heiß. Er fing sofort an zu stöhnen, was mich noch mehr anmachte. Ich zog die Vorhaut ganz zurück und nahm seine Eichel in den Mund, fing an zu saugen und wichste ihn langsam,
dann immer schneller. Daniels geiles Stöhnen wurde immer heftiger, es konnte nicht mehr lange dauern. Ich schloss wieder meine Augen, lutschte und wichste seinen Schwanz einfach weiter und wartete auf das, was kommen musste. Ich hörte nur noch: “Ja, ja, jetzt, jetzt, oh, es kommt, jaaaaaaaaa …….” Der geile Saft spritzte in meinen Mund, ich war wie in Trance und schluckte alles runter, es war einfach nur sooooooooooo geil.

Wir zogen uns schnell wieder an. Daniel sagte: “Du warst super, Nils. Wie hat es dir gefallen?” Natürlich hatte es mir gut gefallen, und das sagte ich ihm dann auch. Er lachte nur zufrieden, für ihn war es wohl nicht das erste Mal, aber ich hatte so tolle Gefühle bisher noch nicht erlebt. Es war zwar
nur ein “Quicky”, aber auch so was kann ja richtig gut sein.


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Rast in der Jugendherberge

Ich bin schwul, 32 Jahre alt und sportlich. Ich mache ab und zu mal längere Fahrradtouren über mehrere Tage, manchmal alleine, manchmal mit Kumpels, dabei übernachte ich dann oft in Jugendherbergen. Ich war mal wieder alleine auf Tour und kam Abends in einer Herberge an. Ich zog mich zuerst auf meinem Zimmer um (Jeans und Kapuzenshirt) dann aß ich etwas in der Kantine. Auf dem Weg zurück zu meinem Zimmer wurde vor mir plötzliche eine Zimmertür aufgestossen und wäre mir fast gegen den Kopf geknallt. Ein etwa fünfzehnjähriger Junge kam herausgestürmt. “Ich mach so eine Sauererei nicht mit”, rief er, warf die Tür zu und lief davon.

Die Tür schloß sich aber nicht ganz und mein Blick fiel in das Zimmer. Drei Jungen saßen dort auf einem Bett, nackt und mit steifen Schwänzen. “Ich mach die Tür zu!”, sagte einer der Jungs, sprang auf und lief zur Tür. Sie hatten mich nicht gesehen und ich stellte mich hinter die Tür damit das so bliebe. Dann überlegte ich. Der Anblick der Jungs mit ihren steifen Schwänzen hatte mich geil gemacht und außerdem war ich neugierig.

Ich riß die Tür auf. “Was ist hier los!”, rief ich barsch. Die drei Jungs erstarrten mitten in der Bewegung. Jeder hatte seine Hand an Schwanz des Nachbarn. “Hier wird nicht mit Türen geknallt!”, sagte ich, trat ins Zimmer und schloß die Tür hinter mir. “Und was macht ihr hier überhaupt!”

Keiner der Jungen sagte etwas und ich besah sie mir genauer. Der rechte und kleinste von den Dreien, hatte dunkle, fast schwarze Haare und sah muskulös aus, ein südlandischer Typ mit deren typischen, verglichen mit Nordeuropäern, eher kleinen Schwanz aber darunter hing ein dicker Sack. Der in der Mitte hatte einen braunen Wuschelschopf und war dünn, fast mager, hatte aber den größten Schwanz, unbeschnitten, mit einer dicken purpurnen Eichel und eher kleinen Eiern. Der links aussen war auch dünn, hatte braun-blonde Haare und war der grösste von den drei Jungs und rasierte sich offensichtlich als einziger die Schamhaare, sein Schwanz war ebenfalls unbeschnitten und von beachtlicher Größe.

“Also?”, sagte ich. “Was hatte der Kleine eben?”

“Er … er”, sagte der muskulöse Junge.

“Ja was?”, sagte ich streng.

“Er wollte nicht …”, er verstummte.

“Was wollte er nicht?”. Ich trat an den Burschen heran und fragte ihn direkt. “Bei eurer Wichserei hier mitmachen? Ihr Säue!”

“Ja …”, sagte er und schluckte.

“Es war Nikos Schuld”, sagte der mittlere plötzlich. “Er hatte die Idee gegenseitig zu wichsen!”

Niko, der südländische Typ, fuhr auf: “Du hast ihm doch gesagt er soll auch die Hose runterlassen, weil er doch den größten hat!”

“Wie heisst ihr?”, fragte ich.

“Luka”, sagte der größte der Drei.

“Simon”, sagte der mittlere.

“Niko”, sagte der mukulöse. “Echt wir haben ihm nichts getan sonst!”, fügte er hinzu.

“Ihr wichst hier rum und fast euch an die Schwänze. Ich denke das sollten eure Lehrer erfahren! Ihr gehört doch zu der Schulklasse?”

“Ja…”, sagte Simon kleinlaut.

“Bitte nicht!”, sagte Niko. “Dann erfahren das unsere Eltern!”

“Hm …”, sagte ich. “Es gäbe eine Möglichkeit!”

Alle drei sahen mich gespannt an. Ihr Schwänze hingen mittlerweile schlaff herab. “Wichsen könnt ihr ja offensichtlich”. Ich knöpfte meine Jeans auf. “Ihr seid ein bißchen nett zu meinem Schwanz, dann sehen wir weiter!” Meine Keule hing nun halbsteif und dick aus der Hose.

“Ok”, sagte Simon und sprang auf. Offensichtlich konnte er es kaum abwarten, sein großer Schwanz wurde im nu wieder hart und stand steil nach oben.

“Dann mal zu!”, sagte ich. Simon griff nach meinem Schwanz, die beiden anderen sahen gespannt zu. Mein Teil wurde durch die Berührung des Jungen schnell steif.

“Geil wie groß und dick!”, sagte Simon.

“Nun zeig was du kannst!”, sagte ich und stellte mich breitbeinig auf. Simon wichste mein Teil zuerst mit einer dann mit beiden Händen. “Geiles Gerät!”, sagte Niko. Die Schwänze der beiden anderen wurden bei dem Anblick schnell wieder steif. Ich sah wie Niko sich die Lippen leckte. “So”, sagte ich und zog mir die Jeans nun ganz aus. “Wer von euch lutscht mein Teil?”

“Blasen?”, sagte Luka entsetzt, auch Simon sah mich mit großen Augen an, doch Niko sagte: “Ich machs!”

Er kniete sich vor mir nieder und ich schob ihm meinen Schwanz ins Maul. “Oh wie geil!”, sagte Simon und wichste sich seine Latte. Auch Luka wichste sich nun seinen Harten. Ich nahm Nikos Kopf in beide Hände und fickte ihn ins Maul bis er würgte. Ich sah auf ihn herab, sein muskulöser Körper sah geil aus, ebenso seine Jungenfresse, aber seine beiden halbkugelförmigen glatten Arschbacken turnten mich am meisten an. Aber auch die anderen beiden Jungs hatten vielsprechende Ärsche. Doch nun sollte erstmal der nächste Bursche meine Latte zu schmecken bekommen. “Simon! Du bist dran!”, sagte ich und ohne lange zu zögern kniete er sich vor mich und lutschte meinen Schwanz, nach ein paar Minuten war dann Luka dran.

“So Jungs”, sagte ich und schob Lukas Kopf von meinem Schwanz weg. “Nun kommen wir mal zur Sache! Legt euch alle drei auf das Bett nebeneinander, auf den Bauch!”

“Was haben sie vor”, fragte Luka während er sich hinlegte.

“Man was glaubst du denn!”, sagte Niko. “Das ist ein erwachsener Mann, der gibt sich nicht nur mit Wichsen und sowas zufrieden! Der will einen wegstecken!”

Ich grinste. “Exakt Niko!”. Es war ein herrlicher Anblick, die drei knackigen Knabenhintern aufgereiht da liegen zu sehen. Mein Schwanz troff schon vor Vorfreude. Luka sah sich ängstlich nach mir um. Ich beschloss ihn als ersten zu nehmen. Ich kniete mich hinter ihn auf das Bett und zog seine kleinen Arschbacken auseinander. Die beiden anderen Jungs rutschten zur Seite. Ich rotzte ihm auf das Loch und steckte langsam einen Finger in sein Arschfötzchen. Mein Schwanz zuckte in froher Erwartung auf sein enges Knabenloch, doch erstmal musste ich ihn noch vorbereiten. Ich beugte mich runter und leckte sein Loch, dann befahl ich Luka auf alle Viere zu gehen und setzte meine Schwanzspitze an seinem Jungenloch an.

Als meine Eichel seinen Schließmuskel dehnte keuchte Luka und biss ins Kopfkissen. Meine Eichel dehnte seine enge Bubenfotze und es war ein geiler Anblick. Mein Vorsamen floß schon reichlich. Immer weiter schob ich meinen fetten Kolben in den Knaben. Sein Lustkanal war heiß und eng. Ich begann ihn langsam zu ficken während die beiden anderen Jungs mit großen Augen zusahen wie ich ihren Freund entjungferte. “Keine Sorge”, sagte ich. “Ihr kommt auch noch dran!” Ich merkte das Lukas etwas Schmerzen hatte wenn ich härter zustieß, so fickte ich ihn mit langsamen und tiefen Stößen. Bald war ich kurz davor zu kommen, doch zuerst wollte ich noch zwei weitere Arschfotzen entjungfern. “Du bist dran Simon”, sagte ich.

Simon ging vor mir auf alle Viere und ich dehnte kurz mit Spucke und Fingern sein Loch bevor ich auch ihn entjungferte. Er vetrug es besser als sein Kumpel und als ich ihn mit kräftigen Stößen fickte bekam er einen Ständer. Er stöhnte bei jedem Stoß und dann spritze er plötzlich ab, sein Arsch zuckte zusammen dabei und ich wäre fast gekommen. “Niko!”, sagte ich und zog meinen Schwanz aus Simons Hintern. Und der letzte der drei Jungs war kurz darauf auch entjungfert. Auch er hatte einen Harten während ich ihn fickte. Nach ein paar Minuten zog ich meinen Schwanz aus seiner Arschfotze.

“So ihr drei. Ich bin soweit. Wessen Arsch soll ich besamen?”. Niko und Simon hoben beide die Hand, wie in der Schule. “Na wenn zwei sich streiten”, sagte ich grinsend. “Ist Luka der glückliche!” Luka ergab sich seinem Schicksal und ging auf alle Viere. “Nein”, sagte ich und legte mich hin. “Setz dich auf meine Latte!”. Schon war Luka über mir und ließ sich auf meinen Schwanz niedersinken. “Jetzt beweg dich!”, befahl ich.

Luka fickte sich selbst mit meinem Schwanz. Ich legte beide Händen auf seinen geilen, runden Knabenarsch und ließ ihn machen. Nach einer Weile begann er offensichtlich gefallen daran zu finden, sein Schwanz wurde hart. Ich richtete mich auf und nahme seine Beine über meine Schultern und fickte ihn von vorne mit kräftigen, tiefen Stößen. Er hatte die eine Prachtlatte dabei. “Los! Sag das ich dich vollspritzen soll!”, befahl ich.

“Oh”, sagte Luka. “Fick mich! Spritz dein Zeug in mich!” Die beiden anderen Jungs sahen uns wichsend zu. “Leck mir den Sack während ich deinen Freund ficke!”, befahl ich Simon. Er gehorchte und ich spürte seine warme, geile Zunge an meinen gut gefüllten Eiern. “Komm her Niko”, sagte ich. Er rutschte näher heran und ich nahm seinen Jungenschwanz ins Maul während ich Luka hart fickte. Niko zögerte nicht lange und fickte mich in den Mund. Ich genoß den Fick und den leckeren Burschenschwanz im Maul, doch auch für Simons beeindruckende Latte hatte ich Verwendung. “Los Simon leck mir den Arsch!”. Ich spürte seine warme Zunge an meinem Loch und sah wie er sich seine Latte dabei wichste. Ich beugte mich noch etwas vor und stoppte meine Fickbewegungen. “Steck ihn rein Simon!”

Das lies der Junge sich nicht zweimal sagen, schon spürte ich seine Eichel an meinem Loch und ich schob ihm meinen Arsch entgegen. Simons junger Schwanz glitt langsam in mich. Ich begann wieder Luka zu ficken und Niko zögerte nicht lange damit mir seinen Schwanz wieder in den Mund zu schieben. Bald hatten Simon und ich einen gemeinsamen Fickrhythmus gefunden, seine Latte in mir war prall und hart.

Dann keuchte Simon: “Ich … ich komme …” und fast im selben Moment spürte ich seinen Schwanz in mir zucken während er seine Sacksahne entlud. Ich spritzte nun auch meine Ladung in Lukas Arsch. “Boah spritzt ihn voll?”, sagte Niko und im selben Moment schoß seine Jungensahne in meinen Rachen. Ich schluckte seinen Samen gierig.

Simons schwanz glitt aus meinem Arsch. Ich zog meinen Schwanz aus Lukas nun weit offenstehender Knabenfotze aus der mein Sperma tropfte. “So Jungs”, sagte ich und zog meine Hose wieder an. “Ihr wart brav, daher petze ich nicht!” Alle drei grinsten. Kurz darauf machte ich mich von dannen. Ich wusste die Jungs hatten nun einiges zu bereden und war außerdem wieder hungrig.

Früh am nächsten Morgen machte ich mich auf die Weiterfahrt. Als ich am Zimmer der Jungs vorbeikam war ich neugierig. Ich öffnete die Tür leise. Luka und Niko lagen auf einem Bett und bliesen sich gegenseitig die Schwänze. Auf dem anderen Bett lagen Simon und der Junge der gestern aus der Tür gestürmt war zusammen unter der Decke. Die hob sich regelmässig, während Simon den kleinen Burschen fickte. Ich grinste, da hatte ich den Jungs ein paar neue Spiele beigebracht! Ich schloß die Tür wieder und machte mich auf den Weg.


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Dunkle Wege

Es ist dunkel, ich kann den Trampelpfad vor mir kaum erkennen. Während ich durch die Dunkelheit schleiche frage ich mich, was ich eigentlich hier mache. Ich dachte ich hätte es geschafft, schon über ein Jahr bin ich nicht mehr hier gewesen, doch heute Abend habe ich es nicht mehr ausgehalten. Ich will wieder einen anderen Mann spüren, einen harten Schwanz schmecken.

Scheiß Dunkelheit, dieser Cruising-Park ist wirklich nicht das wahre. Michael meinte neulich ich sollte mir endlich einen PC anschaffen und per Netz meine Dates suchen, das wäre viel effektiver als in der Dämmerung in dunklen Cruising-Areas herumzuschleichen. Er hat wohl recht, hier ist wirklich nicht viel los, ein paar alte Spanner und fette Familienväter. Wenn ich nur etwas früher hiergewesen wäre, aber der Chef brauchte mich halt noch auf der Baustelle.

Wenn Tanja wüßte was ich hier mache, gestern Abend war ich noch mit ihr im Bett. Ich habe mich wieder sehr bemüht sie zu befriedigen und einen hochzukriegen, sie denkt wirklich es macht mir Spaß aber ich habe mir dabei nur die Männer vorgestellt, die schon vor mir ihren Schwanz in ihr hatten. Danach fühle ich mich immer schuldig, aber sie merkt davon nichts, wirklich nicht.

Man habe ich ‘ne Latte. Wenn nichts besseres kommt muss ich tatsächlich noch einen von diesen fetten Vätern nageln. Oha! Was steht den da neben dem Baum, den muss ich mir mal aus der Nähe ansehen. Geiler Typ, in Hemd und Stoffhose, kommt wohl direkt von der Arbeit. Strammer Arsch in der Hose. Ich werde mal vor ihm vorbeilaufen.

Am Besten ich wichse mir hier schnell einen ab und gehe dann, früher waren hier viel mehr Männer, wo sind die jetzt bloss alle? Ach was soll es. Es ist besser so. Wer kommt den da? So ein grosser Kerl, kurze Haare, breite Schultern, ein paar Jahre älter als ich, vielleicht dreißig. Wenn der sich für mich interessieren würde … was mache ich jetzt bloss? Er bleibt stehen und sieht sich um, und … man was für ein Blick, diese Augen.

Der wird ja ganz nervös. Echt geiler Typ, blonde Haare und soweit man sehen kann gut in Schuss. Ich werde ihn einfach mal ansprechen.
“Hi, alles klar?”

“Ja, danke. Wie geht es dir?”

“Wollen wir mal da rüber gehen? Da ist es etwas geschützter, hier sind so viele Spanner.”

“Ja … klar.”

Ich folge ihm einfach, er scheint sich ja hier auszukennen. Ist das ein geiler Typ, seine Kolben beult die Jeans schon deutlich aus. Oh Mann, endlich mal wieder einen steifen Männerschwanz lutschen! Jetzt bleibt er stehen.

“Komm her Kleiner.”

Er zieht mich heran, küßt mich, steckt seine Zunge in meinen Mund. Ich habe jetzt schon einen Ständer. Wie der küssen kann, jetzt knetet er meinen Arsch, das ist so erregend.

Scheint noch nicht so viel Crusing-Erfahrung zu haben der Kerl. Geile feste Arschbacken, fühlen sich gut an. Was macht er jetzt? Kniet sich hin, na dann soll er bekommen was er braucht.

Er öffnet seine Hose, was für ein dicker Schwanz! Er schiebt ihn in meinen Mund, jah, fick in meinen Mund mit deinem geilen Kolben!

Blasen kann er! Geiles Stück, ja lutsch meinen fetten Schwanz.
“Lutsch meinen Schwanz, Kleiner, du machst das echt geil.”

Da kommen schon Lusttropfen aus seinem Schwanz, geil, endlich wieder Männersaft schmecken, ob er in meinem Mund abspritzen will? Er zieht mich wieder auf die Beine, was flüstert er in mein Ohr?

“Dreh dich mal um.”

Er wartet gar nicht ab sondern dreht mich um, jetzt reibt er seinen Schwanz an meiner Hose, umarmt mich von hinten, öffnet meine Hose schiebt sie runter, mitsamt der Unterhose. Ich spüre seinen harten Schwanz an meinem Arschbacken reiben.

Netter Arsch, der Bursche hat immer noch ‘nen Ständer wie ‘ne eins. Erstmal ein bißchen vorbereiten.

Er drückt meinen Oberkörper nach vorne und kniet hinter mir, was macht er da? Oh, seine Zunge an meiner Arschspalte. Fühlt sich das geil an! An meinem Arschloch, wie ist das geil. Ich spüre wie seine Zunge mein Arschloch weitet, wenn er so weitermacht komme ich gleich. Ist das geil … er steht auf? Ist das sein Schwanz an meinem Arsch? Das ist schon zwei Jahre her, dass ich gefickt wurde, aber er wird doch nicht ohne Kondom?

“Hast du ein Kondom drüber?”

“Ich fick’ dich blank.”

“Aber …”

“Entspanne dich einfach und geniesse.”

Er packt mich jetzt hart, drückt seine Schwanz gegen mein Loch, aber ohne Kondom geht nicht, ich muss ihm das klar machen. Aahh, er dringt in mich ein, ist das geil einen fetten Schwanz in mir zu spüren.

Enge Arschfotze hat der. Den werde ich durchknallen bis er schreit!
“Du bist heiß Mann! Echt ein geiles Stück Fickfleisch!”

Sein hartes Rohr ist jetzt ganz in mir drin, er verharrt, läßt mich die volle Länge spüren. So ausgefüllt war ich noch nie, es ist einfach geil den zuckenden Schwanz in mir zu spüren. Oh Mann der stösst so hart zu! Er hat mich einfach genommen!

“Oh ja, benutz mich! Fick mich ab!”

Er packt mich in den Haaren, zieht meinen Kopf nach hinten und küßt mich, während er mich mit langsamen tiefen Stößen fickt. Sein hartes Rohr gleitet in meinem Arsch aus und ein.

“Gefällt es dir?”

“Ja besser als alles andere.”

Seine Stöße werden schneller, härter, es klatscht jedesmal laut wenn er seinen Prügel in mich treibt. Mein Schwanz ist steinhart, so etwas habe ich schon so lange nicht mehr erlebt. Ich spüre wie sein Schwanz in mir pulsiert, gleich spritzt er seinen Samen in meinen Arsch. Oh Gott ist das geil! Ich halte das nicht mehr aus, ich spritze gleich ab ohne meinen Schwanz zu berühren.

Gleich … tief in ihn rein spritzen … den geilen Arsch abfüllen.
“Jaa! Ich komme du Sau, ich werde deinen Arsch abfüllen.”

“Spritz mich voll!”

Er küßt mich, sein Schwanz zuckt in mir … sein heißes Sperma spritzt in mich. Oooh, als ob mein Schwanz platzt, ich komme …

Derb, was der für ’ne Ladung abspritzt. Was für ein Fick!

Das war der beste Sex, den ich jemals hatte. Sein Schwanz erschlafft in mir, er zieht ihn heraus. Ich spüre wie sein Sperma aus meinem Arschloch tropft. Ich drehe mich um, er macht gerade seinen Reißverschluß zu.

“Es war echt geil mit dir … vielleicht treffen wir uns ja mal wieder.” Er schaut mich kurz an.

“Ja … vielleicht. Hat mir auch Spaß gemacht.”

Er geht, ist schon zwischen den Büschen verschwunden. Ich spüre noch seinen heißen Samen in mir, würde den Kerl gerne wiedersehen, wie heißt er eigentlich? Da stehen Leute in den Büschen, die haben alles gesehen, die Spanner, wichsen sich jetzt einen ab. Es ist schon spät. Ich muss mich beeilen, sonst fragt sich Tanja wo ich bleibe. Hoffentlich habe ich mir nichts geholt.


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16 und das erste mal auf dem Campingplatz

Mein erstes Mal. Ich fuhr mit meiner Mutter und ihrem Freund in den Urlaub. Zu einem Campingplatz an der Küste . Ich war damals 16 . Der Kerl , Theo, der uns den Platz zuwies war älter als ich , wohl in den Dreissigern. Die Ferien begannen gerade erst , deshalb war nicht viel los . So kam es das ich mit ihm Abends Bier trank und Billiard spielte. Später fragte Theo mich ob ich mit auf sein Zimmer kommen wollte ( er wohnte in der Nähe) um Karten zu spielen . Das taten wir dann. Beim spielen klagte er immer wieder über Nackenschmerzen. Nach einer Weile bot ich ihm an, ihn zu massieren. Er zog sich das Shirt aus ( wir trugen beide nur Shirt und kurze Shorts ) und mein Blick wanderte bewundernd über seine breite Brust . Er legte sich auf das Bett. Ich setzte mich auf die Bettkante und massierte seine breiten Schultern . Ich merkte das ich einen Steifen bekam und versuchte mich abzulenken. Dann drehte Theo sich um und meinte jetzt könnte ich mal von vorne massieren, auch seine Brust. Meine Hand strich über seine geilen Nippel und ich traute mich auch etwas tiefer. Ich sah das er einen Ständer in der Shorts hatte. Wie zufällig streifte ich seine Shorts mit der Hand, sein Schwanz zuckte . Plötzlich ergriff Theo meine Hand und zog mich auf sich drauf . Wir küssten uns und begannen zu knutschen , während sich unsere steifen Schwänze durch die Shorts aneinander rieben. Theo griff in meine Shorts und wichste meinen steifen Schwanz und ich , unerfahren wie ich war , machte es ihm nach. Es war ein geiles Gefühl die harte Latte eines fremden Mannes zu halten. Ich spürte wie sein Schwanz glitschig wurde durch seine Lusstropfen, doch mir erging es nicht anders . Dann zog Theo meine Shorts ganz nach unten und beugte sich über meinen Schwanz, dann spürte ich seinen warmen, feuchten Mund .Ich stöhnte vor Lust, doch hielt es nicht lange in dieser Position aus , wollte nun endlich auch seinen Schwanz blasen. Das ließ sich Theo nur zu gerne gefallen . Ich konnte nicht genug bekommen, lutschte seinen Schwanz begierig . Dann wollte Theo die Position wechseln und so legte ich mich auf den Rücken , ein Kissen unter den Kopf und schon hatte ich wieder Theos Schwanz im Mund . Er fickte mich nun in den Mund und ich wichste dabei meinen Schwanz. Als er kurz vorm kommen war, sagte er ich soll den Mund weit öffnen , dann wichste er seinen Schwanz noch zwei- , dreimal und spritzten mir dann seine Ladung in die Fresse den zweiten Schub in meinen Mund . Als ich seinen heissen Samen schmeckte kam es mir auch und beim Sperma klatschte gegen seinen Arsch . Theo fragte mich , ob es mein erstes Mal gewesen war , was ich nur bejahen konnte. Theo wischte sich mein Sperma mit der Hand ab und steckte sie mir in den Mund . Ich leckte begierig meinen eigene Sahne von seiner Hand, dann küsste er mich . Er meinte er wäre müde , ich könnte hier schlafen wenn ich wollte. Da meine Mutter und ihr Freund sowieso beschäftigt waren blieb ich , doch ich konnte nicht schlafen. Für Theo war es natürlich nichts besonderes , doch für mich war es der erste Sex gewesen und ich war geil und innerlich aufgewühlt. Doch irgendwann schlief ich doch ein . Gegen vier Uhr erwachte ich . Ich lag auf dem Bauch. Ich spürte Theos Hand an meinem Hintern. Er knete meine Arschbacken. Dann stand er auf und ging in das Bad . Ich sah seine Silouhette im Badezimmerlicht, sah das sein großer Schwanz steif war . Nach ein paar Sekunden kam er wieder. Er legte sich auf mich , spreizte meine Beine. Er wackelte etwas und sein Schwanz, der sehr glitschig war , rutschte in meine Arschspalte. Schnell fand seine Eichel das Ziel und ich spürte den Druck an meinem Loch. Ich spürte wie sein fetter Schwanz langsam in mich glitt. Theo fickte mich mit schnellen, kräftigen Stößen bevor er seinen Samen in mich reinrotzte . Ich kam kurz vor ihm , das Gefühl war zu geil. Als er fertig war , sagte er mir, dass ich nun dran wäre . Er ging auf alle Viere und nickte mir auffordernd zu. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich kniete mich hinter Theo und wichste meine Latte kurz, damit sie wieder hart wurde . Theos Saft lief mir aus dem Hintern und ich schmierte meine Latte damit ein . Ohne großen Wiederstand konnte ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in dem heißen , knackigen Männerarsch versenken. Schon nach wenigen Stößen kam es mir und ich spritzte meine Ladung in Theos Arsch . Danach schliefen wir , erschöpft und befriedigt ein . Die folgenden zwei Wochen trieben wir es fast jeden Tag in allen möglichen Stellungen . Ich war im Sexrausch und kam erst nach zwei Wochen auf der langen Heimfahrt zur Ruhe. Ich wusste nun, dass ich schwul bin. Kurz vor der Fahrt hatte Theo mir einen schnellen Abschiedsfick verpasst und mir noch eine grosse Ladung in den Arsch gespritzt , der Gedanke daran verschaffte mir schon wieder einen Ständer. Ich wollte mir zu Hause unbedingt einen Fickkumpel wie Theo suchen!


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Der Burschenficker

Wir waren im Urlaub in Bayern . Fuhren mit dem Wagen herum und genossen die Sonne und das Land. Ich bin 22/ 183/ 69 und schlank. Ich bin mit meinem Freund Noah seit fünf Jahren zusammen. Er ist 36 / 187, und ein bulliger Kerl , mittlerweile hat er einen kleinen Bauch. Noah hat einen riesigen Schwanz, selbst im schlaffen Zustand schon beeindruckend ist er einsatzbereit gut 23 x6 cm groß . Als er mich das erste Mal damit fickte ( und es war tatsächlich das allererste Mal für mich ) war mir klar das ich ihm gehöre. Wir sind seit 5 Jahren zusammen. Noah fickt mich regelmässig , doch er will auch andere Jungs. Schon oft habe ich in der Disco junge Kerle abgeschleppt und mit nach Hause genommen . Noah hat die überraschten Jungs dann genüßlich durchgefickt . Es ist fast unglaublich wie er es immer schafft das sie den Arsch hinhalten , selbst aktive Jungs die eigentlich auf meinen Arsch scharf waren, werden willenlos wenn sie Noahs riesigen Fickschwanz sehen. Noah fickt gerne lange und hart, aber selbst das lassen sich die Bengel gefallen , ergeben sich ganz Noah und seinem Schwanz bis er dann Unmengen seines Samens in sie abrotzt. Wir rasteten und übernachteten immer dann wenn wir Lust hatten , meistens in einem Hotel oder einer Herberge . Ab und zu auch mal auf einem Bauerhof, wenn es sich ergab . Viele Bauernhöfe bieten Zimmer an für Touristen . Auch an diesem Tag sollte es ein Bauerhof sein . Als wir auf den Hof fuhren lief ein schlanker junger Bursche , ich schätzte ihn auf siebzehn oder achtzehn vorüber. Er hatte blonde , kurze Haare und trug in der Sommerhitze kein T – Shirt , sein schlanker, braungebrannter Oberkörper glänzte feucht . “Oha”, sagte ich zu Noah und grinste . “Der Bauernbursche ist ja ganz dein Beuteschema . Na bekommst schon nen Ständer!” . Noah grinste nur, stieg wortlos aus und sprach mit der Bauersfrau die gerade aus dem Haus kam. Um die Bauersleute nicht zu verschrecken bestellten wir ein Doppelzimmer mit zwei getrennten Betten und gaben uns als gute Kumpels aus . Wir waren lange unterwegs gewesen und Noah schlief erstmal, obwohl es gerade mal Nachmittag . Ich konnte nicht schlafen, da ich schon im Auto geschlafen hatte. So streifte ich über den Hof . Da sah ich den blonden Jüngling wieder. Er bemerkte mich nicht, da ich gerade hinter einem Trecker stand. Er sah sich verstohlen um und schlich in den Kuhstall . Langsam ging ich ihm nach. Zuerst sah ich ihn dort drinnen nicht, doch als ich um eine Ecke bog sah ich ihn in einer der hinteren Ecken des Stalls sitzen . Mit heruntergelassener Hose und einem Heft in der Hand wichste er sich seinen Jungenschwanz. Ich grinste und sagte . “Hey Junge!” . Der Junge ließ vor Schreck das Heft fallen und zog sich schnell die Hose hoch . Ich hob das Heft auf und besah mir die Bilder. Großschwänzige Typen fickten Frauen. “Stehst du auf die großen Schwänze oder die Weiber?”, fragte ich . “Ich . .. “, sagte der Junge . “Naja so groß sind die Schwänze auch nicht”, unterbrach ich ihn. Jetzt sah der Knabe mich fast empört an . “Nicht groß ? Die sind doch echt riesig”. Sein Blick glitt abschätzig über meinen Körper . “Naja also riesig sieht deiner nicht aus in der Hose!” . “Ne meiner ist normalgroß so wie deiner. Der von meinem Freund ist aber mächtiger als die hier !” “Der große Kerl ? Echt ? Hast den schonmal nackt gesehen ?” “Ja”, ich beschloß unsere Tarnung vorerst aufrecht zu erhalten. “Naja wir sind Kumpels , schlafen im selber Zimmer . Er zeigt ihn auch gerne her. Er ist natürlich stolz auf sein Schwanz. ” “Ja wäre ich auch wenn ich so einen hätte!” , sagte der Junge , dann sah er beschämt zu Boden. “Verrätst du mich bei meinen Eltern ?” “Nein, keine Sorge. Wichs doch soviel du willst . Ist doch normal für Jungs!” “Danke”, sagte der Junge und ich gab ihm das Heft. “Willst du ihn mal sehen?”, fragte ich . “Wenn?” “Na den Schwanz von meinem Kumpel. Der läuft Abends oftmals nur in Shorts rum, oftmals auch nackt. Kannst ja einfach mal auf das Zimmer kommen heute Abend , können Karten spielen , vielleicht hast du Glück . ” Der Junge überlegte und warf dann noch einen kurzen Blick auf das Magazin bevor er es unter einer losen Holzdiele des Stalls versteckte . “Meinste?” “Versuchs!” , sagte ich und ging davon. Ich war mir sicher das er kommen würde. Noah schlief bis fast 18 Uhr . Als er aufwachte berichtete ich ihm von dem Jungen . “Und nu?” , sagte er. “Habe keine Lust hier zu warten bis der Junge seine Angst überwindet und vorbeikommt . Ich werde das mal vorantreiben. ” Er öffnete die Tür und am anderen Ende des Ganges stand der Junge. Noah grinste und wandte den Kopf zu mir. “Da steht er schon “, dann rief er dem Jungen zu . “Hi ! Mein Freund sagte du hast Lust . . . zu spielen?” Zögernd kam der Junge näher . “Äh ja “, sagte er. “Na dann komm rein “, sagte Noah. Als der Junge ins Zimmer trat sah ich wie Noahs Blick lüstern den knackigen Arsch des Jungen musterte. Kurz darauf sassen wir zu dritt an dem kleinen Tisch im Zimmer und spielten Skat. Wir hatten erfahren das der Junge Jonas heisst . Nach ein paar Minuten sagte ich . “Heiss hier !”, stand auf, zog mein T – Shirt und meine Hose aus und setzte mich in Shorts wieder an den Tisch. Ich zwinkerte dem Jungen zu, er blickte mich nervös an, sein Blick glitt kurz zu Noah hinüber . “Ja”, sagte Noah und entledigte sich ebenfalls seiner Klamotten. Er trug keine Unterhose. Sein Schwanz baumelte lang vor seinen fetten Eiern. Der Junge guckte völlig verdattert auf Noahs Riesenprügel . Noah sagte: “Störts dich wenn ich nackt bleibe ? Sind ja unter uns Männern , ist so bequemer für mich . Hosen engen mich immer so ein , wenn du verstehst. ” “I .. . i. . . ist okay”, sagte Jonas . “Kannst dich auch ruhig frei machen “, sagte ich . “Hast ja schon Schweißringe unter den Armen !” Der Junge zog sich das T – Shirt und die kurze Hose aus, darunter trug er einen engen Slip, der seine runden Arschbacken gut zur Geltung brachte . Er setzte sich wieder . Ich stand auf und zog mir nun auch die Shorts aus , ohne ein Wort zu sagen und zwinkerte dem Burschen erneut zu . Noah spielte einfach weiter, doch der Junge konnte sich kaum auf das Spiel konzentrieren . Nach ein paar Minuten stand Noah auf und holte eine Flasche Whiskey aus seiner Reisetasche . Er stellte sich neben den Tisch und schenkte drei Gläser ein . Dabei stand er dicht neben dem Jungen , so das sein Schwanz fast vor dessen Gesicht hing . Ich sah das der Junge wie gebannt auf die dicke Keule starrte , dann reichte Noah ihm ein Glas. “Hier Jonas , schlucks runter!” . Noah leerte sein Glas in einem Zug, der Junge versuchte es ihm gleich zu tun und bekam natürlich einen Hustenfall von dem brennenden Gesöff . Noah lachte und setzte sich wieder. Ich merkte das der Junge unruhig wurde und seltsam zappelte , bald sah ich den Grund : Er hatte einen Ständer, den er zu verbergen versuchte. Ich bat Jonas mir die Whiskeyflasche zu geben, wohl wissen das er sie nicht erreichen konnte ohne aufzustehen. Er sah sich verzweifelt um , dann stand er schnell auf und Griff nach der Flasche. “Hey Jonas “, sagte Noah. “Hast nen Ständer?”. Dem Jungen stieg die Schamesröte ins Gesicht . “Ist doch nichts dabei”, sagte Noah . “In deinem Alter bekam ich schon nen Ständer wenn ich ne Biene auf ne Blume zusteuern sah . Lass doch mal die Hose runter und zeig mir was du hast. ” Der Junge sah Noah überrascht an. “Nun komm schon Jonas “, sagte Noah . “Na steh mal auf . . .”. Der Junge stand auf . Noah griff nach seinem Slip und zog ihn einfach mit einer geschickten Bewegung herab . “Ordentliches Teil. Ist der ganz steif schon?” “Nein”, sagte der Junge . “Dann mach ihn doch mal groß ! Zeig mal was du hast !” Der Junge zögerte nur kurz , dann begann er sich den Schwanz zu wichsen der prompt noch ein Stück anschwoll . “Oha”, sagte Noah. “Meiner wird auch schon größer !” . Er stand auf und stellte sich vor den Jungen , ihre Schwänze berührten sich fast . Natürlich sah der eigentlich normalgrosse Schwanz des Jungen neben Noahs noch halbsteifen Schwanz klein aus. “Kannst meinen ja auch mal größer machen”, sagte Noah , “bei deinem klappt das ja ganz gut. ” Nach einem Augenblick des Zögerns ergriff der Junge Noahs Prügel und begann ihn zu wichsen. “Boah!” , sagte der Junge, während Noahs Schwanz in seiner Hand wuchs . Wie immer floss schon reichlich Vorsamen aus Noahs Schwanz, er tropfte herunter auf den steifen Penis des Jungen, der ihm immer noch gegenüberstand , doch der schien das gar nicht zu merken , so fasziniert war er von dem Männerschwanz. Noah strich mit dem Finger über seine Eichel , sein Finger war nun voll Vorsamen. Er strich dem Jungen damit über die Lippen, der sie sich unwillkürlich leckte . “Setz dich mal wieder Jonas “, sagte Noah. Der Junge sah ihn verwirrt an und setzte sich auf den Stuhl. Noah hielt ihm seine Latte vor den Mund . “So mach mal aaah “, sagte er grinsend. Die fette Eichel strich über die Lippen des Jungen und verschmierte Noahs Vorsamen darauf . Ich war mir nicht sicher wie der Junge reagieren würde, doch Noah hat ein Gespür für sowas und das hatte ihn auch diesmal nicht getrogen, der Junge öffnete den Mund und prompt schob im Noah seine Schwanzspitze rein. Mein Schwanz war übrigens auch steif, seit der Junge angefangen hatte Noah zu wichsen. Der Junge konnte natürlich nicht mal die Hälfte von Noahs Schwanz ins Maul aufnehmen ohne zu würgen . Noah zog seinen Schwanz aus dem Mund des Jungen und schlug dem Knaben damit gegen die Wange . “Ich habe gehört du stehst darauf wenn fette Schwänze in enge Löcher ficken ? Das mag ich auch. Ich brauche jetzt ein enges Fickloch für meinen Schwanz.” Er griff den Jungen mit beiden Armen, hob ihn mühelos hoch und legte ihn auf den Tisch. Die Karten fegte er hinunter . Der Arsch des Jungen lag an der Tischkante , genau auf Höhe von Noahs Schwanz. “Und was ist Jonas , stellst du mir dein Loch zur Verfügung ?”. Der Junge sagte nichts, nur sein Schwanz zuckte . Noah nickte mir zu, ich wusste was das bedeutete . Ich stand auf und kniete vor den gespreizten Beinen des Jungen die Noah hoch hielt. Mit der Zunge leckte ich über die jungfräuliche Arschspalte und das Loch. Es dauerte keine zwei Minuten bis Noah sagte : “Genug !” und ich machte Platz . Er baute sich wieder vor dem Jungen auf . “Jetzt wirst du mal ganz praktisch erleben wie ein fetter Schwanz ein enges Loch weitet Jonas !” . Der Junge sagte nichts, starrte nur mit einer Mischung aus Faszination und Entsetzen auf Noah . Der setzte seine Eichel an dem Loch des Jungen an. “Du bist doch noch Jungfrau , oder ?”, fragte Noah, sein Schwanz übte schon leichten Druck auf das Jungenloch aus . Der Junge nickte wortlos. “Jungfräuliche Knabenlöcher sind die Besten ! Eng und gierig auf meinen Schwanz!” . Während er redete hatte seine dicke Eichel schon den Schließmuskel des Jungen passiert , der nun überrascht aufstöhnte. Immer weiter schob er seinen Schwanz in das Loch des Jungen . Ich stand daneben und wichste meinen Schwanz. Das wievielte Knabenloch hatte er nun entjungfert ? Selbst in den fünf Jahren die ich mit ihm zusammen war müssen es schon an die vierzig gewesen sein . Die Beine des Jungen schlangen sich um Noahs Hüfte , während er sich vorbeugte und den Arsch des Jungen wie eine Dampframme mit tiefen Stößen durchfickte. Ich konnte den Schmerz und die Extase im Gesicht des Jungen sehen. Bei jedem Stoß machte Noah ein Geräusch , fast wie ein knurren. Ich kannte das , er war besonders geil auf die kleine Knabenfotze von Jonas und er würde nicht lange brauchen bis zur Jungsbesamung . Noahs Fickbewegungen wurden schneller und ich wusste das er nun jeden Augenblick kommen würde. So war es. Knurrend leerte er seinen Sacksahne in den Darm des Jungen , dann zog er seinen triefend nassen Ficker aus dem unglaublich geweiteten Loch. Sofort war ich zur Stelle und leckte ihm den Schwanz sauber , dann wandte ich mich dem Jungen zu der völlig erschöpft auf dem Tisch lag und leckte ihm sein Loch, das immer noch leicht geweitet war und aus dem Noahs Samen tropfte. Ich sah das die Brust des Jungen voller Ficksahne war, offensichtlich hatte er irgendwann abgespritzt während des Ficks . Ich leckte ihm die Jungensahne von der Brust . Der Junge stöhnt nur . “Alles okay Jonas ?”, frage ich . “Ja . .. “, sagt er und richtet sich auf. Plötzlich hörte man die Stimme der Bauersfrau laut seinen Namen rufen. “Oh verdammt!” , sagte der Junge und springt vom Tisch. Er zieht sich schnell seine Klamotten an und verschwindet aus der Tür. Jo wischte sich gerade seine Latte mit einem Handtuch ab . “Der kommt nochmal wieder “, sagte Noah nur . Den Rest des Tages geniessen wir draussen die laue Sommernacht. Mitten in der Nacht klopft es an der Zimmertür . Noah erhebt sich aus dem Bett und lässt Jonas herein. “Ihr fahrt morgen früh ?”, fragt der Junge . “Ja”, antwortet Noah . “Willst du mich vorher nochmal ?”. Noah schliesst die Tür und führt den Jungen zum Bett. “Ich habe mich eingeschmiert mit, Melkfett. Ist das okay für dich?”. Statt einer Antwort dirigiert Noah den Jungen auf das Bett, dann liegt der Junge auf dem Bauch und Noah kniet zwischen seinen gespreizten schmalen Beinen . Dann ist Noah über ihm und sein Schwanz erforscht das Jungenloch erneut . Eine halbe Stunde später zieht der Knabe abgefüllt und befriedigt ab. Noah rutscht zu mir ins Bett . “Er hat mein ganzes Bett vollgespritzt, rutsch mal !” . Ich kuschel mich an Noah und spüre seinen nassen Schwanz an meinem Hintern. Ein paar Minuten später spüre ich wie er fordernd Einlass begehrt. Es schmerzt etwas , weil mein Hintern nicht geschmiert ist, aber das ist mir egal. Noah fickt mich mit langsamen Stössen und kommt dann tief in mir. Er macht das oft vor dem Schlafen gehen , er nennt das sein “Revier markieren”. Als ob er das nötig hätte! Noah wird für mich der einzige Mann sein solange er mich will !


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Das Schwimmbad

An dem Tag als meine Phantasie Realität werden sollte war ich Achtundzwanzig. Was soll ich sagen, ich wusste zwar schon irgendwie daß ich auf Männer stehe, hatte mich aber nie getraut in der Richtung aktiv zu werden. Frauen hatte ich, obwohl ich nicht viel Interesse an Sex mit diesen habe, einige, man tat es halt, damit man nicht auffällt. Da die Frauen an mir sehr interessiert waren, nicht zuletzt weil ich viermal die Woche schwimmen gehe und einen entsprechend trainierten Körper habe, hatte ich genügen Auswahl. Außerdem war ich eher schüchtern und auch das schien vielen Frauen zu gefallen.

Das kleine Schwimmbad das ich regelmäßig besuche wurde hauptsächlich von Sportlern frequentiert, vor allen Dingen Abends waren Familien oder Freizeitschwimmer selten.

Ich bewunderte die Körper der Männer dort. Natürlich fiel mein Blick oft auf deren Badehosen, und der Anblick manch prall gefüllter Hose bescherte mir dann später erregende Wichs Phantasien.

An jenem Tag ging ich erst relativ spät zum schwimmen, die Umkleidekabine waren ebenso leer wie die Duschen. Ich stellte mich in eine der “Doppelduschen”, immer zwei Duschen waren durch eine kleine Wand von den nächsten getrennt, und seifte mich ein.

Als ich die Schwimmhalle betrat, waren nur noch zwei andere Leute dort. Eine ältere Frau und ein junger blonder Mann, ich schätzte ihn auf höchstens fünfundzwanzig, der seine Bahnen schwamm. Ich hatte den Mann schon oft hier gesehen und in meiner Phantasie noch viel öfter. Manchmal kamen zwei Freunde von ihm mit, doch meistens kam er alleine. Ich wusste dass er Tom heisst, weil ich mal zufällig ein Gespräch der drei Männer mithörte.

Ich begann meine Bahnen zu schwimmen und warf nur ab und zu einen schüchternen Blick zu Tom hinüber. Er hatte ein jungenhaft-männliches Gesicht, dass praktisch makellos war und hellblaue Augen. Seinen trainierten Körper hatte ich schon oft bewundert.

Nachdem ich mein Schwimmpensum absolviert hatte, setzte ich mich auf den Beckenrand und tat, als ob ich verschnaufte, doch eigentlich sah ich verstohlen zu Tom hinüber, der breitbeinig auf einer Bank saß und mich nicht beachtete. Ich konnte sehen das sein Badeslip gut gefüllt war. Ich wünschte mir Tom anzufassen, seine Muskeln zu spüren und seine harte Männlichkeit in die Hand zu nehmen. Dann zog jemand anderes meine Aufmerksamkeit auf sich.

Ein Mann betrat die Schwimmhalle und schaute sich um. Er sah nicht direkt aus wie ein Schwimmer, dazu war zu muskulös. Seine Arme waren dicker als meine Beine, obwohl er ungefähr meine Größe hatte. Seine Brust war gleichmäßig bedeckt mit kurzen dunklen Haaren. Seine schwarzen Haare waren kurz geschnitten und ein um den Mund geschwungener Kinnbart verlieh ihm ein männliches, markantes Aussehen. Sein Blick fiel zuerst auf Tom, dann ließ er den Blick weiter wandern und entdeckte mich. Mir schien, dass er mich eingehend musterte, allerdings wandte ich meinen Blick schnell ab, als ich wieder hochsah war der Fremde bereits im Schwimmbecken.

Tom ging nun auch wieder ins Becken. Ich wollte nicht mehr schwimmen, ich wollte nach Hause und mir beim Gedanken an diese beiden Männer einen runterholen. Ich versuchte mühsam meinen Schwanz nicht schon jetzt steif werden zu lassen, es gelang mir aber nur teilweise.

Ich ging am Beckenrand entlang zu den den Umkleidekabinen, als plötzlich neben mir der Fremde aus dem Wasser hervorschoß. Ich wurde ein wenig nassgespritzt. Der Fremde legte seine muskulösen Arme auf den Beckenrand und sah mich süffisant grinsend an: “Oh sorry, etwas feucht geworden.” Ich stammelte nur irgendwas wie: “Ist schon okay..” und lächelte blöde. Als ich weiterging konnte ich seine Blicke in meinem Rücken spüren und glaubte zu hören wie er aus dem Wasser stieg, allerdings wagte ich nicht mich umzublicken.

Ich betrat den Duschraum, nahm mein Duschgel vom Regal und schlüpfte in eine der hinteren Duschen. Ich stellte das Wasser an und entledigte mich meiner Badehose. Mein steifer Schwanz stand senkrecht ab. Mir blieb wohl keine andere Wahl als mir sofort einen abzuwichsen. Dann spürte ich ein Kribbeln im Nacken, jemand stand hinter mir. Wegen meines Ständers wollte ich mich nicht umdrehen sondern wendete nur den Kopf, der muskulöse Fremde lächelte mich an und fragte: “Ist hier noch frei?”

“Klar…”, stammelte ich nervös.

Das ganze war mir doppelt peinlich, einmal weil ich hier mit Ständer rumstand und außerdem hatte ich auch ein Problem mit meinem Schwanz, da er ziemlich groß ist, und oftmals die Blicke auf ihn fallen, wenn ich mit anderen Männern dusche, was mich ziemlich verunsicherte. Ich versuchte verzweifelt an weniger aufregende Dinge zu denken, doch der Gedanke das nur ein paar Zentimeter von mir entfernt das Wasser auf den muskulösen Körper des Fremden prasselte erregte mich immer mehr.

Ich hatte gar nicht gemerkt, das meine Dusche sich entzwischend wieder automatisch abgeschaltet hatte, es fiel mir erst auf, als auch die zweite Dusche ausging. Dann sagte der Fremde: “Hi, ich bin Karl. Hast du etwas Duschgel für mich?” Ich nahm mich zusammen, mein Schwanz war vor Schreck aber schon fast auf Normalgröße geschrumpft, also konnte ich mich umdrehen und reichte ihm mein Duschgel. “Kannst du mich am Rücken einreiben?”, fragte Karl und drehte sich um.

Ich betrachtete den breiten Rücken und die muskulösen Arschbacken des Kerls. Ich drückte etwas Duschgel auf meine Hand und begann langsam Karls Rücken einzureiben. Ich bekam eine steinharte Erektion, plötzlich packte Karl mit beiden Händen meine Hüfte und zog mich näher heran, mein steifer Schwanz stieß an seinen Hintern. Er griff meinen Schwanz und legte ihn in den Spalt zwischen seinen Arschbacken. Ich war völlig überrascht und wusste nicht was ich tun sollte. Karl spuckte sich in die Hand, griff wieder nach hinten und rieb meinen Schwanz ein. Dann dirigierte er meinen Schwanz wieder zwischen seine Arschbacken, beugte sich vor und schob seine Hüfte langsam zurück.

Ich keuchte erschrocken, spürte kurz einen Widerstand, doch dann drang mein Schwanz langsam in das enge Loch ein, während Karl mir seine Hüfte entgegenschob, dann steckte mein Schwanz bis zum Ansatz in seinem Arsch. Ich stöhnte, fragte mich ob ich träumen würde, doch Karl bewegte seine Hüfte nun keuchend vor und zurück, ließ sich immer wieder von meinem Schwanz aufspießen. Er umfasste meine Hüfte und zog mich näher heran. “Los komm, fick mich! Du hast so ein geiles Riesenteil!”, keuchte er.

Ich begann nun mich zu bewegen, stieß immer wieder in den muskulösen Arsch hinein. Es dauerte nicht lange bis ich kam. “Ich komme, ich komme” schrie ich laut. Der Kerl zog mich heran und schob mir gleichzeitig den Arsch entgegen, so dass mein Schwanz tief in seinem Darm steckte als mein Sperma in mehreren Schüben herausspritzte, noch nie war ich so stark gekommen. Keuchend lag ich halb auf Karl.

Dieser richtete sich auf, mit einem Plop flutschte mein Schwanz aus seinem Arsch gefolgt von einem Schwall Sperma. “Jetzt bin ich dran”, sagte Karl nur und drehte mich um. Sein stahlharter Schwanz stieß an meinen Arsch.

Ich war noch immer erregt, so dass mein Schwanz kaum kleiner geworden war, das Gefühl das steifen Schwanzes an meinem Arsch geilte mich nun noch mehr auf. Allerdings war ich ziemlich unsicher. “Ich habe so was noch nie gemacht”, sagte ich kleinlaut. “Das dachte ich mir, entspanne dich einfach.” Das war leichter gesagt als getan, aber es gab kein zurück mir. Er rotzte auf meinen Arsch und drang mit einem Finger in mich ein. “Ich werde dir deinen ersten Fick verpassen.” Er rieb seinen Schwanz mit Spucke ein und platzierte ihn an meinen Arsch. “So Junge, ich bin soweit.”

Mit kurzen Stößen drang er in mich ein, zuerst schmerzte es ein wenig, dann genoss ich das Gefühl.Karl fickte mich eine fast eine halbe Stunde mit harten, tiefen Stößen. Ich genoss es “genommen” zu werden, zumal Karl dabei meinen Schwanz wichste. Kurz bevor er kam zog Karl seinen Schwanz aus mir heraus und spritzte dann meine Arschbacken voll, ich kam erneut, mein Saft spritzte gegen die gekachelte Wand. Dann hörte ich plötzlich eine neue Stimme: “Jetzt bin ich dran.”

Ich wandte mich um und sah Tom, der sich hinter mir platzierte und seinen Schwanz an meinem spermaverschmierten Arsch rieb. Karl trat einen Schritt zur Seite. Bevor ich etwas sagen konnte drang Tom in mich ein. Ich spürte deutlich das Toms Schwanz ein ganzes Stück länger und dicker als der von Karl war. Meine geilste Wichsphantasie war Wirklichkeit geworden.

Trotzdem ich schon zweimal abgespritzt hatte, wurde mein Schwanz wieder steif. Mit schnellen, kraftvollen Stößen vergnügte sich Tom an mir. Nach einer Weile trat Karl neben mich und hielt mir seinen Schwanz herausfordernd vor das Gesicht. Ich öffnete meinen Mund und Karl schob mir seinen noch spermaverschmierten Schwanz hinein. So kam es, dass ich von vorne und hinten gefickt wurde. Tom zog seinen Schwanz immer ganz aus mir heraus, stieß dann wieder hart zu. Ich war im siebten Himmel. Als Tom dann laut keuchend seinen Saft in mich schoss, spritzte Karl stöhnend in meinem Mund ab und ich schluckte seinen Männersaft. Toms Schwanz glitt aus meinem durchgefickten Arsch. Karl zog mich heran, sah mir in die Augen, dann küsste er mich. Während Tom mir einen Klapps auf den Arsch gab und sagte: “Man Kerl, so einen geilen Fick hatte ich schon lange nicht mehr.”

Wir alle drei fuhren an diesem Abend zu Tom, der mich in dieser Nacht noch zweimal nahm, während ich Karl fickte. Wir haben uns fortan öfter getroffen. Einmal war es dann soweit, dass der sonst nur aktive Tom sich von mir ficken lassen wollte aber das ist eine andere Geschichte.

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